Unser Wettbewerbsbeitrag für den Schulstandort Hohewart2.
Der Entwurf geht von der Überzeugung aus, dass Weiterbauen nachhaltiger ist als Ersetzen. So bleiben möglichst viele Bestandsgebäude erhalten und die Footprints der Neubauten bewusst kompakt, um den wertvollen Baumbestand zu schützen und den grünen Charakter des Ortes zu bewahren. In diesem als Holzbau konzipierten Gefüge bildet die Mensa die Mitte des Standorts, räumlich wie sozial. Von hier aus verzahnen sich Grundschule und Realschule über gemeinsame Flächen, während getrennte Erschließungen klare Identitäten sichern. So entsteht ein Schulcampus, der Vielfalt zulässt und zugleich als zusammenhängender Ort lesbar bleibt.
Projektpartner: Landschaftsarchitektur+, Tichelmann & Barillas (Statik und Brandschutz) und W33 (TGA)