ProjektNanoskopisch und ultrakurz

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie SDMA, Hamburg

Projekttafel

Der Neubau SDMA entwickelt sich auf dem Campusgelände als neuer Solitärbaustein, der städtebauliche Bezüge aufnimmt und ein ordnendes Element darstellt, das den Vorplatz zum CFEL flankiert. Der rechteckige, terrassierte Neubau basiert auf einem Ausbauraster von 120 Zentimetern und gliedert sich nach außen in geschlossene Glattblechfassaden und geschosshohe Verglasungen. Zwischen den verdichteten Nutzflächen der Labormodule im Erdgeschoss und den Laborclustern im Obergeschoss befinden sich Besprechungsräume, offene Kommunikationsflächen und Teeküchen, die sich um das offene zentrale Atrium arrondieren.

Es sind überwiegend hochinstallierte Laserlaborflächen mit außerordentlichen Anforderungen an Kälte, absolute Dunkelheit sowie Schwingungs- und Temperaturkonstanz geplant.

» Die besondere Mission des Instituts erfordert Zugang zu Hochleistungsstrahlenquellen, wie sie derzeit in Deutschland nur in Hamburg mit den Freie Elektronen Lasern Flash und European XFEL, der Synchrotron-Strahlenquelle Petra-III und der relativistischen Elektronenkanone REGAE zur Verfügung stehen. «
Max-Planck-Institut Struktur und Dynamik der Materie

Das Max-Planck-Institut wird eine Alleinstellung in der internationalen Forschungslandschaft einnehmen und komplementär zur Universitätsforschung in Bahrenfeld arbeiten. Hierbei sind die Forscher auf Höchstleistungsinstrumente angewiesen, die sehr hohe technische Anforderungen hinsichtlich konstanter Temperatur- sowie Reinheits- und Klimabedingungen erforderlich machen.

Standort

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie SDMA, Hamburg

#Bildung und Erziehung#Forschung und Wissenschaft
  • Luruper Chausee 149
  • 22761 Hamburg
  • Deutschland

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