Deutsches Architektenblatt 12| 2016, 01.12.2016

„Forschung im Atrium - zwei Bauten von hammeskrause regen die Kommunikation unter Wissenschaftlern an“ von Frank Maier-Solgk, Düsseldorf Am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln forschen derzeit rund 250 Wissenschaftler. Für ihren Neubau auf dem Campus der Uniklinik hatten hammeskrause architekten aus Stuttgart den Wettbewerb gewonnen. Das Büro ist auf Forschungsbauten spezialisiert und hat die Wissenslandschaft in Deutschland mit bisher rund 30 Projekten geprägt: dazu gehören das Forschungslabor für Windturbulenzen in Oldenburg, das DLR-Zentrum für Raumfahrtantriebe in Lampoldshausen und die Dresdner Musikhochschule mit ihrem von Scharoun inspirierten Konzertsaal. Der Kölner MPI-Bau zeigt worauf es der Forschung heute ankommt: Er bildet die Interdisziplinarität der heutigen Forschungsarbeit räumlich ab und wird dem Bedarf an Austausch ebenso gerecht wie dem an Technik und Sicherheit – vergisst aber dabei nicht die Kommunikation nach außen. (…) Seite 12-15, Projekte: Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln und Center of Brain, Behavior and Metabolism der Universität zu Lübeck